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Gartentagebuch 2009
Auswahl bisher:
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Zeitraum:
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Tomaten-Anbauplan für 2010

17.12.2009:
Der Anbauplan für 2010 ist fertiggestellt - zumindest vorläufig. Denn wer weiss, vielleicht kommt doch noch die eine oder andere neue Sorte hinzu.

Tomaten: letzte Ernte

23.10.2009:
Wie im letzten Jahr um diese Zeit haben wir die letzten Tomatensträucher entsorgt. Die Frostgefahr scheint zwar vorerst vorbei, aber dafür rückt unser Urlaub näher. Es gilt also den Garten in den nächsten Tagen winterfest zu machen.

Paprika: Zio Gepe

19.10.2009:
Die Paprikasorte Zio Gepe ist für uns eine der interessantesten "Neuentdeckungen" dieses Jahres. Zio Gepe ist (nach unseren diesjährigen Erfahrungen) eine ertragreiche, robuste Sorte mit einem frischen, aromatischen Paprikageschmack. Das Besondere an dieser Sorte ist aber, dass sie im Gegensatz zu herkömmlichen Gemüsepaprikas noch eine leichte Schärfe besitzt. Die Früchte sind sowohl roh ein herrlicher Genuss als auch für viele Essen eine würzige Anreicherung.
In den letzten Wochen haben wir schon einige rote Paprikas geerntet. Heute wurde die erste gelbe Frucht abgenommen. Eine von unseren fünf Pflanzen produziert leuchtend gelbe Früchte.

13 Kilo grüne Tomaten

19.10.2009:
13 Kilo grüne Tomaten haben wir in den letzten Tagen gepflückt und zum Nachreifen ausgelegt - so viele wie noch nie im Oktober. "Schuld" daran war u.a. das Ausbleiben der Braunfäule. Aber auch ein später warmer Sommer und ein trockner Herbst haben dazu beigetragen, dass sich viele späte Früchte gebildet haben, die nicht mehr reif werden konnten.

Gurkenernte

13.10.2009:
Die letzten Gurken aus dem Gewächshaus wurden heute geerntet. Darunter waren noch 3 Sikkim-Gurken. Diese sahen allerdings ganz anders aus als die Sikkims im Freiland (Bild). Sie waren viel heller (gelb statt braun) und es fehlte die "Elefantenhaut-Musterung". Geschmacklich war wenig Unterschied zwischen Freiland- und Glashaus-Anbau festzustellen. Doch der Ertrag war im Freiland etwa doppelt so hoch. Insgesamt können wir zu Sikkim sagen: eine sehr robuste und (für unsere Verhältnisse) ertragreiche Sorte mit gutem Geschmack.

Tomaten

11.10.2009:
Heute haben wir nochmals etwa 7 Kilo Tomaten geerntet. Viele Früchte waren zwar noch nicht reif. Aber die letzten Tage waren kalt und feucht und damit steigt die Gefahr der Braunfäule. Ein Großteil der Tomaten wurde eingekocht, ein anderer Teil zum Nachreifen ausgelegt. Aber immer noch sind ein paar Kilo an den Sträuchern.

Andenbeeren

07.10.2009:
Seit einiger Zeit können wir täglich mindestens eine Andenbeere ernten. Richtig ausgereift sind sie einfach köstlich. Die stark ausladenden Physalis-Pflanzen nehmen inzwischen zwar einen Grossteil unseres Gewächshauses ein. Da aber ausser den Paprikas & Chilis und ein paar Gurken kaum noch etwas anderes im Glashaus steht, macht das keine Probleme mehr. Die Andenbeeren gehören ab sofort zum festen Aussaatplan für 2010.

Tomaten: nicht die letzte Ernte

03.10.2009:
Heute konnten wir nochmals etwa 3 Kilo Tomaten ernten - und dies dürfte nicht die letzte Ernte gewesen sein. Die Braunfäule scheint uns diesmal vergessen zu haben. Besonders gut schmecken immer noch Nonna Antonina und Berner Rose. Beide sind in diesem Jahr unsere Lieblingssorten.

Kartoffelernte

22.09.2009:
Kluge Bauern hätten es gewusst: Je weniger Saatkartoffeln in einen 20-Liter-Eimer gelegt werden, desto höher ist der Ertrag. Auf der Grafik ist dies deutlich zu erkennen. Naja, aber dumme Bauern können noch dazulernen! Jedenfalls haben uns dummen Bauern die eigenen Kartoffeln wieder sehr gut geschmeckt.

Tomaten: Die Saison neigt sich dem Ende

22.09.2009:
Sorry, in letzter Zeit haben wir das Tagebuch nicht mehr in der gewohnten Regelmässigkeit gepflegt. Doch selbst der Garten muss manchmal zurückstehen, wenn Wichtigeres erledigt werden muss.

Eigentlich können wir mit diesem Tomatenjahr zufrieden sein. Auch wenn der Ertrag nicht an die Vorjahre heranreichen wird, schmeckten die Tomaten sehr gut. Das ist uns immer wichtiger als die Erntemenge. Auch hatten wir wieder Glück mit der Braunfäule, die bisher keine grosse Schäden angerichtet hat. Summa summarum: ein gutes, aber nicht das beste Tomatenjahr!

Tomaten - Die Grösste

21.08.2009:
Unsere grösste Tomate in diesem Jahr ist eine "Nonna Antonina". Sie wiegt 953 g und ist kerngesund. Die schwerste Tomate des letzten Jahres - ein Puszta Koloss - brachte zwar mit 1012 g etwas mehr auf die Waage, dafür war sie aber schon etwas angefault. - Ein Gruss nach Italien an Sara und Jörg, von denen wir diese wunderbare family heirloom-Sorte erhalten haben.

Gurken: erste Sikkim geerntet

16.08.2009:
Heute haben wir die erste "Sikkim"-Gurke geerntet. Die ungewöhnliche Färbung und Musterung dieser aus Indien stammenden Sorte ist auf dem Bild zu erkennen. Sie schmeckte intensiver als unseren sonstigen Gurken und war weniger wässrig.

Tomaten: Zwischenbilanz nach 10 Kilo Ernte

05.08.2009:
Jedes Tomatenjahr ist anders. Dieses überrascht bisher durch besonders süsse Tomaten. Leider fehlt oft die ausgleichende Säure und damit auch der typische Tomatengeschmack. Selbst mittelgrosse Tomaten schmecken manchmal wie eine Cherrytomate. - Ich habe dieses Jahr sehr wenig gegossen. Liegt es daran? Aber auch das Wetter war bisher ungewöhnlich feucht und könnte Schuld daran sein.

Anbei das Bild einer "Red-Nose"-Tomate :-)

Die hässlichste Tomate des Jahres

01.08.2009:
Am 15. Juni haben wir diese Ananastomate erstmals vorgestellt. Heute haben wir sie verspeist. Naja, so wie sie aussah hat sie auch geschmeckt.

Tomaten

31.07.2009:
Das Foto stammt nicht aus dem letzten Herbst - es wurde heute aufgenommen. Einige Pflanzen, wie z.B. Black from Tula oder Omar´s Lebanese (Bild) machen bereits den Eindruck, als ob der Sommer vorbei wäre und gehen einfach ein. Die Braunfäule ist bisher noch kein Problem und eine andere (mir bekannte) Krankheit scheint es auch nicht zu sein. Aber immer mehr Blätter werden welk und nur wenige Pflanzen wachsen noch. Ein merkwürdiges Tomatenjahr!

ältere Beiträge finden sie durch Aufrufen früherer Zeiträume (siehe Menu oben)

Bitte beachten Sie, dass wir mit vielen der hier beschriebenen Pflanzen noch keine oder nur wenige Erfahrungen haben. Der Anbau einiger Sorten - so wie wir ihn hier beschreiben - kann daher auch schief gehen. Das Gartentagebuch stellt keine Anleitung zum Anbau dieser Pflanzen dar. Wer Freude daran hat, kann miterleben wie uns die verschiedenen Aufzuchten gelingen - oder auch nicht gelingen.