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17.06.2013
Tomaten-Kindel
Zwischen 2005 und 2010 in Berlin habe ich dieses Phänomen niemals beobachtet. Aber hier im neuen Garten bilden sich sehr häufig an den Tomaten-Altpflanzen zunächst Schösslinge unterhalb der Boden-Oberfläche (siehe Bild von 2012), aus denen dann kleine, eigenständige Pflänzchen - "Kindel" - entstehen. So kräftig wie sie aussehen, ließen sie sich an anderer Stelle sicher weiter ziehen. Aber 37 Altpflanzen sind uns genug.
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10.06.2013
Alle Tomaten blühen
Als letzte Pflanze ist Lämpchen aufgeblüht. Auch Junifreude und Orange Flasche waren spät dran. Insgesamt hat das gute Wetter der letzten Tage den Tomaten gut getan. Sie wachsen täglich einige Zentimeter.
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06.06.2013
Tomaten als Zierpflanzen
1498 brachte Christoph Kolumbus die ersten Tomatenpflanzen nach Spanien und Portugal. Allerdings glaubte man damals nicht, dass die Früchte essbar wären. So wurden sie zunächst nur als Zierpflanzen mit lustigen kleinen gelben oder manchmal sogar roten Früchten angesehen. Dass Tomatenpflanzen auch heute noch eine Zierde für den Garten sein können, zeigt das heute entstandene Foto der prächtig blühenden Sub-Arctic Cherry.
Aber noch nicht alle Tomatensträucher blühen. Es fehlen immer noch 7 von 34 Sorten - ein vergleichbarer Anteil wie im letzten Jahr.
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30.05.2013
Erste grüne Früchte
Auch dieses Jahr ist der "blutige Schlächter", Bloody Butcher, die erste Sorte, die gut erkennbare Früchte trägt. Im Vergleich waren sie letztes Jahr etwas größer (Bild). Auch die Anzahl der blühenden Tomaten-Sträucher ist aktuell geringer als im letzten Jahr - nicht nur wegen meiner Ungeschicklichkeit vorgestern :-(. Aber wie wir wissen, hat dies Ende Mai noch nicht viel zu bedeuten.
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28.05.2013
Foto mit bösen Folgen
Es sollte lediglich ein hübsches Foto der blühenden Stierherz-Tomate werden. Aber um das Objektiv möglichst nahe an die Blüte heran zu bekommen, habe ich den Blütenstengel etwas biegen wollen und - uups - war die gesamte Rispe mit mehreren Knospen abgebrochen. Stierherz wird wohl in diesem Jahr eine etwas spätere Sorte werden.
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24.05.2013
Tomaten gemulcht und entgeizt
Tomaten und Gemüse haben wegen des Wetters das Wachstum eingestellt. Gestern sank die Temperatur nachts auf 3,5°C. Für morgen sind tagsüber maximal 10°C angesagt. Seit einigen Tagen ist es für Mai einfach zu kalt. Die wärmeliebenden Freiland-Gurken haben deswegen schon weitgehend den Löffel abgegeben und müssen neu ausgesät werden. Die Tomaten sind etwas robuster und einige blühen bereits, aber wachsen wollen sie zur Zeit auch nicht. Heute wurden sie mit frischem Rasenschnitt gemulcht und entgeizt.
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11.05.2013
Alle Tomaten gepflanzt
Nun sind alle Tomaten gepflanzt: 34 Sorten, 37 Pflanzen. Die tiefste Nachttemperatur während der Eisheiligen soll bei 6-7°C liegen. Also besteht keine Gefahr für die Pflänzchen. Auf dem Bild sind Gerüststangen zu erkennen, die zu einem Partyzelt gehören - z.Zt. ohne Bespannung. Das Zelt soll uns dieses Jahr besser vor Braunfäule schützen. Ob es Top oder ein Flop wird, wird sich im Laufe des Sommers herausstellen. Ich werde darüber berichten.
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10.05.2013
10 Tomaten sind gepflanzt
Die ersten 10 "Boden"-Tomaten sind gepflanzt. Sie stehen relativ geschützt an der Garagenwand. Hier gab es im letzten Jahr praktisch keine Braunfäule. Weitere 20 "Boden"-Tomaten sollen folgen. Die Busch- und Wildtomaten (7 Pflanzen, 6 Sorten) befinden sich bereits in ihren Töpfen und stehen seit Anfang Mai draussen.
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09.05.2013
Sub-Arctic schlägt Feuerwerk knapp
Genau wie im letzten Jahr ist die erste Tomatenblüte am 9. Mai aufgegangen. Den ersten Platz erhält dafür die Sub-Arctic Cherry. Feuerwerk, die noch im 9x9cm-Topf auf die Auspflanzung wartet, zeigt schon etwas Gelb, ist aber noch nicht völlig aufgeblüht. Vielleicht noch heute im Laufe des Tages erhält sie den zweiten Platz.
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09.05.2013
Die Tomatenbeete sind vorbereitet
Kommt noch einmal Nachtfrost zu den Eisheiligen? Im Augenblick scheint es nicht danach auszusehen. Ich habe daher die Tomatenbeete vorbereitet und in den kommenden Tagen werden die Pflanzen nach und nach an ihre endgültigen Plätze gepflanzt werden.
Im Vergleich zum 2. Mai sehen die Pflanzen wieder besser aus, nachdem ich sie etwas kräftiger gedüngt hatte. Rechts im Bild steht ein Topf mit 2 Johannisbeertomaten und einer Gelben Wilden, die dort neben dem Gewächshaus stehen bleiben.
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02.05.2013
Die Tomatenpflanzen gefallen mir nicht
Die Tomatenpflanzen sehen nicht wirklich gut aus: hellgrüne, fast gelbe Blätter deuten auf irgendeinen Mangel hin. Ein Sonnenbrand kann man inzwischen ausschliessen, da die Pflänzchen schon lange tagsüber draussen stehen. Kleine Düngermengen haben bisher nicht viel gebracht. Es wird Zeit, dass sie in die Erde kommen. Die bereits in den endgültigen (größeren) Töpfen befindlichen Buschtomaten sehen viel besser aus.
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23.04.2013
Erste Blütenansätze
Ausgerechnet bei der späten Sorte Feuerwerk habe ich die ersten Blütenansätze dieses Jahres entdeckt.
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20.04.2013
Die Tomaten werden kräftiger
Die immer noch kühlen Nächte im Gewächshaus und die Abhärtung im Wind tagsüber haben bei den Tomaten dazu geführt, dass sie ihr starkes Längenwachstum eingestellt haben, aber dafür etwas kräftiger geworden sind. Bei den Buschtomaten (Bild vorne) erkennt man, dass die älteren Blätter recht hell sind. Dies ist auf einen Sonnenbrand bei den noch nicht an UV-Licht gewöhnten jungen Pflanzen zurückzuführen. Die neuen Blätter haben sich bereits ans direkte Sonnenlicht gewöhnt und sehen gesund und dunkelgrün aus.
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09.04.2013
Tomaten umgesetzt
Die fürs Freiland und große Schalen vorgesehenen Tomatenpflanzen wurden in 9x9 cm-Töpfchen umgesetzt und zunächst in den Wintergarten gestellt. Sobald es sicher frostfreie Nächte gibt, ziehen sie um ins Gewächshaus. Ab und zu dürfen sie auch für einige Zeit ins Freie, Sonne und Wind genießen. Aber nicht zu lange. (Am 7.4. hatte ich sie etwa vier Stunden nach draußen gestellt. Danach haben sie die Köpfe ziemlich hängen gelassen). Die Buschtomaten für die Terrasse (im Bild oben) wurden gleich in die endgültigen Töpfe gepflanzt.
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06.04.2013
Abhärtung brutal
Bemerkenswert gut haben die Tomaten die Abhärtung am 4. April überstanden. Also waren gestern zwei weitere Stunden im Schnee bei Temperaturen knapp unter 5°C angesagt. Da die Pflänzchen offenbar wieder alles gut überstanden haben, wird ihnen in den kommenden Tagen weiteres Ungemach drohen - in der Hoffnung das ungezügelte Wachstum vorerst einzudämmen.
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Bitte beachten Sie, dass wir mit vielen
der hier beschriebenen Pflanzen noch keine oder nur wenige Erfahrungen
haben. Der Anbau einiger Sorten - so wie wir ihn hier beschreiben - kann daher auch schief gehen.
Das Gartentagebuch stellt keine Anleitung zum Anbau dieser Pflanzen dar. Wer
Freude daran hat, kann miterleben wie uns die verschiedenen Aufzuchten
gelingen - oder auch nicht gelingen.
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